Dem Wetter zum Trotz – Logbuch eines stimmungsvollen Wochenendes

Donnerstag, 18 Uhr: Beginn des Lagers durch den Aufbau von ersten Zelten durch die Juffileiterrunde mit freundlicher Unterstützung durch Rover, einem Roverleiter und Pfadileiter.

Freitag 16.30 Uhr: Treffen des Trupps um uns auf den Weg zum allseits beliebten Lagerplatzes auf Hobräck zu machen.

18.00 Uhr: Beginn des Lageraufbaus. Schlafzelte werden er- und eingerichtet. Eine Feuerstelle wir ausgehoben und der Bannermast aufgestellt. 19.00 Uhr: Das erste Mahl im Lager wird eingenommen. Die warme Suppe sorgt für Energie, die wir für die anstehenden Aufgaben dringend benötigen.

20.30 Uhr: Der Trupprat tagt. Er stimmt die Zeiten ab, bespricht allgemeingültige Regel und, ganz wichtig, er berät sich über die Auserwählten, die ihr Versprechen ablegen dürfen.

21.30 Uhr: In der Abendrunde werden alle auf die folgende Bannerwache eingestimmt. Taktiken werden besprochen und der Abend endet mit einem gemeinsamen Gebet.

22.00 Uhr: Beginn der Bannerwache. Wir werden die ganze Nacht von circa 20 Angreifern belagert und in Bewegung gehalten. Trotz ungünstigen Wetterbedingungen, wie Kälte, Nässe und Nebel, gelingt es und das wertvolle Utensil zu beschützen. An dieser Stelle sollen die Überfaller positiv hervorgehoben werden, denn auch für sie waren die Bedingungen ehr schlecht als recht. Trotzdem, sind sie mit Ehrgeiz und der dazugehörigen Fairness an das Spiel gegangen, so dass wirklich alle Beteiligten Spaß haben konnten.

02.00 Uhr: Auch die letzte Schicht der Wache endet. Alle schlafen friedlich und zufrieden ein.

Samstag 08.30 Uhr: Weck Zeit.

09.00 Uhr: Beginn des Tages bei Nieselregen mit der Morgenrunde.

09.30 Uhr: Kraft tanken für den Tag mit einen üppigen Frühstück.

11.00 Uhr: Aufteilung des Trupps in 4 Kleingruppen. Es werden neue Lieder ausgewählt, ein Banner fürs Sommerlager gemalt, ein Spiel entworfen und ein spiritueller Abschluss vorbereitet. Jeder kann sich nach Belieben in die Gruppen einordnen.

13.30 Uhr: Brot zum Mittag.

15.00 Uhr: Das am Abend stattfinden Versprechen wird vorbereitet. Die Auserwählten reflektieren ihre bisherige Zeit bei den Pfadfindern und überlegen sich wie sie in der Zukunft mit ihren Stärken und Schwächen umgehen können. Die übrigen des Trupps basteln vielfältige Geschenke.

17.00 Uhr: Endlich bricht der Himmel auf. Angenehme Sonnenstrahlen legen sich auf die Gesichter. Bei einer Runde Fußball werden die wetterbedingten Strapazen einfach weggespielt.

19.00 Uhr: Ein weiteres, zuvor mit den Kindern zubereitetes, köstliches Essen wird verspeist.

20.30 Uhr: Aufbruch zum Versprechensort. Der Weg ist schwierig und spannend. Querfeldein geht es durch Schluchten und Tunnel bis wir inmitten von Ruinen 4 wunderbare und ambitionierte Versprechen hören dürfen. Im Schein der Fackeln geht es dann wieder zurück zum Lagerplatz.

23.00 Uhr: Schlummerzeit.

Sonntag 08.30Uhr: Aufstehen

09.00 Uhr: Morgenrunde bei angenehmen Temperaturen und frischem Tau in der Wiese.

09.30 Uhr: Wieder ein gutes Frühstück.

10.30 Uhr: Nur circa 40 Stunden nach dem Aufbau, werden nun die Lagerbauten wieder abgebaut.

11.30 Uhr: Reflexion des Lagers in Verbindung mit Tauziehen Juffis gegen Leiter. Wer das gewonnen hat ist ja wohl klar… Die Kidis natürlich!

12.00 Uhr: Premiere: Es gibt das erste Mal in der Stammesgeschichte, selbstgemachte Döner in einem Lager zu essen.

13.00 Uhr: Der gestrig geplante spirituelle Abschluss wird bei strahlendem Sonnenschein gefeiert. Thematisch geht es um die Bedeutung von Pfingsten und die Anwendung dessen im Alltag.

14.00 Uhr: Die Kinder werden von den Eltern in Empfang genommen. Ein Wundervolles Lager inklusive 4 toller Versprechen geht viel zu schnell zu Ende.

Danke an alle Juffis und Leiter, die dabei waren und auch an die Personen, die und so nett beim Auf- und Abbau unterstützt haben!

 

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Eine Antwort auf Dem Wetter zum Trotz – Logbuch eines stimmungsvollen Wochenendes

  • Frank sagt:

    Ich bin sehr froh, dass ich euch bei der schönen Versprechensfeier begleiten durfte. Ich bin doch immer wieder gerne bei euch, besonders wenn es mitten in der Nacht noch frische Hot Dog gibt. 🙂

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