»Flinke Hände und flinke Füße« sind in jedem Jahr für eine gute Sache im Einsatz. Seit 1962 läuft die Jahresaktion der DPSG ohne Pause. Zunächst wurde im Westerwald das Bundeszentrum Westernohe der DPSG für Menschen mit Behinderung eingerichtet. Gruppen planten Freizeiten mit behinderten und nichtbehinderten Kindern oder Jugendlichen. Bis heute hat sich das nicht verändert.

Bei den Jahresaktionen sammeln die Pfadfinderinnen und Pfadfinder Geld für Projekte. Aber sie setzen sich auch mit den Ursachen von Ungerechtigkeit sowie mit dem Leben junger Menschen auseinander, die im Zentrum der Jahresaktion stehen. Rwanda ist ein Land, das immer wieder Thema einer Aktion ist. Ausbildungszentren wurden dort gebaut, die HIV- und Aidsprävention unterstützt. Bolivien ist ein anderes, in dem mit Hilfe der DPSG Begegnungszentren errichtet oder Saatgut gestiftet wurden.

Die Themen wechseln von Jahr zu Jahr, mal geht es um Menschen mit Behinderung, um Ökologie, um den Erhalt der Menschenwürde oder internationale Solidarität. Wenn notwendig, reagiert die DPSG auch spontan auf Probleme. So wurden 1994 befreundete Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem Bürgerkrieg in Rwanda evakuiert.

(Foto "Pfadfinden mit und ohne Behinderung (Behindertenarbeit ist in der DPSG seit den 50er Jahren Thema.)": DPSG / Michael Scholl)

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Nachrichten auf DPSG.de

Meldungen und aktuelle Nachrichten der Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)
  • Per E-Mail versenden wir auch in diesem Jahr wieder tägliche Impulse zur Fastenzeit. Hier könnt ihr euch anmelden.

  • Die Weltpfadfinderorganisation (WOSM) wurde eingeladen sich an der Umfrage zur „Prävention vor Gewalt gegen Kinder und Jugendliche“ der Vereinten Nationen (UNO) zu beteiligen.

  • Am Wochenende haben die drei Bundesfachkonferenzen "Behindertenarbeit", "Internationale Gerechtigkeit" und "Ökologie" getagt. Hier die Ergebnisse im Überblick.